Der Robert Geisendörfer Medienpreis der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in der Sparte „Kinderfernsehen“ geht in diesem Jahr
an die Folge „rEchte Freunde“ aus der kika-Reihe krimi.de. Von der außerordentlichen Qualität dieser Kinderfilmreihe konnten sich die
kfw-Kunden bereits bei der Episode „Chatgeflüster“ (Emil 2009, Goldener Spatz 2009) über Missbrauchsgefahren im Internet überzeugen.
Im Herbst erscheint daraus der Kinderkrimi „Filmriss“ (Dt. Kamerapreis 2010), der den Alkoholmissbrauch von Heranwachsenden thematisiert. Die nun preisgekrönten Folge „rEchte Freunde“ entlarvt Rekrutierungsversuche rechter Gruppierungen im Jugendfußball und steht Anfang 2011 als DVD auf dem Programm.
Am Schlusstag des 12. Internationalen Trickfilm-Festivals Wiesbaden im Schloss Biebrich wurde der Publikumspreis – gestiftet vom kfw –
in der Sektion „Best of“ an den australischen 3D-Computertrickfilm „The Lost Thing“ vergeben. In der Kategorie „Young Animation“ erhielt der Zeichentrickfilm „Be nice„, entstanden an der Animation School Hamburg, die begehrte Auszeichnung.
Als beste Schauspielerin zeichneten die mehr als 2300 Mitglieder der European Film Academy Sylvie Testud für ihre Leistung in dem österreichischen Film Lourdes aus.
Die Fipresci, der Kritikerverband, prämierte die israelisch-deutsch-französische Produktion „Lebanon“, der in 2011 als DVD ins kfw-Programm kommt.
Er stellt eindrucksvoll dar, wie aus tiefer Spiritualität und der Nähe zu Gott die Kraft erwächst, die politisch brisante Botschaft der Liebe gerade in einer Situation der Bedrohung durch Gewalt konsequent zu leben“, so Zollitsch. Der Mord an den Trappistenmönchen von Tibhirine wird islamistischen Terroristen zugeschrieben, ist aber bis heute nicht zweifelsfrei aufgeklärt.
Wenige Wochen nach der Fernsehausstrahlung können wir Ihnen die DVD zum Film „Bis nichts mehr bleibt“ lizenziert für den Einsatz in Schule und Gemeinde anbieten. Der Film schildert den Kampf eines Vaters um seine Tochter, nach seinem Ausstieg aus Scientology, gegen die Organisation und der weiter in der Organistaion tätigen Ehefrau.
Der Film orientiert sich an wahren Begebenheiten.
Der Kath. Weltverband für Kommunikation, Signis, verlieh der Dokumentation „Die Ehre meiner Eltern“ aus der Reihe „Die zehn Gebote – Geschichten aus dem Alltag“ den Preis für das beste religiöse Fernsehprogramm des Jahres. Der halbstündige Film fokussiert die Beziehung des Regisseurs Benedikt Fischer zu seinen kranken Eltern. Ihm gelingt aus nächster Nähe eine Gratwanderung zwischen Emphatie und Distanz, die nachhaltig berührt.
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