Neun Goldene Lolas für aktuelle kfw-Filme

Maria Schraders Ich bin dein Mensch ist der große Gewinner beim Deutschen Filmpreis 2021. Der Film erhielt vier der begehrten Hauptpreise: ‚Bester Film‘, ‚Beste Regie‘, ‚Bestes Drehbuch‘ und ‚Beste weibliche Hauptrolle‘ (Maren Eggert). Die ebenso nachdenkliche wie witzige Komödie, die von der Liebesbeziehung einer Frau zu einem Androiden erzählt, ist ab sofort im kfw erhältlich. [weiterlesen]

Graphic Novel zum Borchert-Jahr

Mit ihm begann die deutsche Literatur nach 1945. Kein anderer Autor hat die unmittelbare Nachkriegszeit in Deutschland so eindringlich in Gedichten und Kurzgeschichten beschrieben wie der 1947 im Alter von nur 26 Jahren verstorbene Wolfgang Borchert, dessen Drama Draußen vor der Tür (einen Tag nach seinem Tod uraufgeführt) eines der am häufigsten gespielten Stücke der Nachkriegszeit war. [weiterlesen]

Was war nochmal „Fronleichnam“?

Am 3. Juni, also am kommenden Donnerstag, ist wieder Fronleichnam. Und schon hört man allerorts die pseudoenglische Verballhornung „Happy Kadaver“, die sich ein Scherzkeks irgendwann mal ausgedacht hat, weil er wohl auch nicht so recht wusste, was sich hinter dem Fest verbirgt. Hätte er sich mal unseren Film Fronleichnam – Das Geheimnis des Brotes angesehen! Der erklärt nämlich sehr anschaulich die Hintergründe dieses Feiertags und was es genau mit der Wandlung des Brotes in den „Leib Christi“ auf sich hat. Den Film gibt es online und als DVD mit ausführlicher Arbeitshilfe beim kfw. [weiterlesen]

Sonderangebot zum 75. DEFA-Jubiläum

Es heißt, dass sich die Geschichte wiederholt. Als am 17. Mai 1946 in Berlin die Deutsche Film AG – kurz DEFA – gegründet wurde, herrschte dasselbe Wetter wie heute: Stark bewölkt, 16 Grad mit etwas Regen. Das und viele weitere Fakten und Geschichten rund um das Babelsberger Filmstudio weiß die Jubiläumszeitung der DEFA-Stiftung zu berichten, die allen Filminteressierten ans Herz gelegt sei. [weiterlesen]

Langes „Menuett“

Der Ursprung aller großen Filme ist eine kleine Idee. Und manchmal wird sogar aus einem Kurz- ein Langfilm. Zum Geburtstag von Senta Berger, die am Donnerstag 80 Jahre alt wird, hat Regisseur Felix Karolus seinen Kurzfilm „Menuett“ zum abendfüllenden Spielfilm ausgebaut. Neben Senta Berger ist auch Thomas Thieme wieder mit dabei, ergänzt wird das Ensemble um Peter Simonischek als Charlottes Ehemann. [weiterlesen]

Bayerischer Filmpreis für Julia von Heinz

Die Regisseurin Julia von Heinz ist mit dem Bayerischen Filmpreis in der Kategorie „Regie“ für ihren Spielfilm Und morgen die ganze Welt ausgezeichnet worden. Der Film erzählt von der Studentin Luisa, die sich der Antifa anschließt und zunächst unfreiwillig in die Aktionen des radikalen Flügels einbezogen wird. Als sie einem rechten Terrornetzwerk auf die Spur kommt, muss sich Luisa entscheiden, wie weit sie im Kampf für die Demokratie zu gehen bereit ist. [weiterlesen]

Facebook-News

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Herzlichen Glückwunsch!

Der Gewinner unseres Medienbörse-Quiz steht fest: Herr Bernhard Lammer aus Innsbruck hat alle kniffligen Fragen richtig beantwortet, sodass sich die AV-Medienstelle Innsbruck über einen vollen Süßigkeitenkorb freuen darf.

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn und vielen Dank allen Teilnehmenden fürs Mitmachen! [weiterlesen]

Was sagt Brecht zum Tönnies-Skandal?

Der Corona-Ausbruch in einem deutschen Schlachtbetrieb hat die katastrophalen Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie ins öffentliche Bewusstsein gerufen. In ihrem preisgekrönten Dokumentarfilm Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit beobachtet Regisseurin Yulia Lokshina einerseits den Kampf gegen die Zustände im Werk Rheda-Wiedenbrück und andererseits eine Schulklasse, die Brechts „Heilige Johanna der Schlachthöfe“ für eine Schulaufführung probt. Wie verändert die Auseinandersetzung mit Brechts Text das Problembewusstsein der Schülerinnen und Schüler? [weiterlesen]

Starke Frauen im Film

Zum Weltfrauentag am 8. März haben wir einen Themenflyer mit zahlreichen Spiel- und Dokumentarfilmen zusammengestellt. Für den Einsatz der Filme stellt der Lockdown kein Hindernis dar, denn alle Titel sind mit Online-Lizenz verfügbar. Unser aktueller Tipp: der Dokumentarfilm „Waterproof“, der erklärt, warum der Beruf der Klempnerin in Jordanien augenblicklich Konjunktur hat. [weiterlesen]

Neu eingetroffen: „Looking at the Stars“

Zum Beginn des Jahres sei ein Blick in die Sterne gestattet – verbunden mit der Hoffnung auf glückliche und gesunde zwölf Monate. Was Mut und Zuversicht bewirken können, beweisen auch die Protagonisten des ersten Films, den wir Ihnen in diesem Jahr empfehlen: Looking at the Stars. In São Paulo gibt Fernanda Bianchini (weltweit einzigartig) Ballettunterricht für Blinde. Durch ihren Gehörsinn und bloße Berührung erlernen die jungen Menschen das Tanzen und wachsen so – trotz aller Widerstände und Ängste in ihrem Alltag – über sich hinaus. Der ebenso fesselnde wie berührende Film von Alexandre Peralta setzt ihnen und der Arbeit Bianchinis ein Denkmal. [weiterlesen]

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